Seit den 1979er Jahren hat sie die Sexarbeit zu einem transnationalen Bereich entwickelt. Die Auseinandersetzung mit Frauenmigration wird dadurch zu einem zentralen Aspekt der Analysen von Sexarbeit. Restriktive Einwanderungs- und Prostitutionsgesetzgebungen sind entscheidende Faktoren, die dazu beitragen, dass die Rechte von Migrant/innen verletzt werden. Die ständige Vermischung von Sexarbeit mit organisierter Kriminalität und mit illegalisierter Migration und die Gleichsetzung mit Frauenhandel verhindert eine differenzierte Behandlung des Themas. Welche Perspektive braucht es, um dem entgegen zu wirken? Wie können adäquate Ansätze aussehen, die die Rechte von migrantischen Sexarbeiter/innen wahren?

